Converse

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Marquis Converse setze im Jahr 1908 unter dem Namen „Converse Rubber Shoe Company“ den Grundstein für die Firma Converse, welche zuerst Winterschuhe (Gummistiefel) und später Sportschuhe (hauptsächlich aus Segeltuch) herstellte.

1917 entwickelt Converse den Basketballschuh „Converse All Star“ in schwarz und im Jahr 1921 beginnt Basketballspieler und Converse-Mitarbeiter Chuck Taylor für seinen Sport und die All Star-Schuhe zu werben. Er selbst hat sein erstes Paar „Chucks“ 1918 getragen. Dies führte dazu, dass schließlich auch Verbesserungen in den Schuh geflossen sind. Um die Knöchel der Spieler besser zu schützen, wurde der Converse-Sticker aus Gummi mit der Unterschrift des Basketballspielers auf die Innenseite genäht. So kamen die Converse All Star Chuck Taylor, später auf die Bezeichnung „Chucks“.

In den 1950er Jahren war der Aufnäher einfarbig blau auf weiß und wurde in den 1960ern mit rot oft zweifarbig und gilt als erste Signatur auf einem Basketballschuh.

Der Beginn dieser Erfolgsgeschichte war im Jahr 1936, da in diesem Jahr die amerikanische Basketball-Nationalmannschaft die Chucks auf dem Spielfeld getragen und olympisches Gold gewonnen hat.

Über die Jahrzehnte begleiten die „Chucks“ immer wieder Prominente und sind über all die Zeit immer angesagt. Ob in den 50er-Jahren mit James Dean (1955), sein Look: T-Shirt, Lederjacke, Jeans und Chucks. In den 60er-Jahren begleiten die Chucks die gesamte Hippie-Bewegung und setzen ein Statement gegen eine bestimmte politische Einstellung. Auch „Beatles“-Musiker John Lennon und seine Partnerin Yoko Ono tragen den Converse All Star. In den 90er-Jahren verkörpert „Nirvana“-Sänger Kurt Cobain den Grunge und trägt den Chuck non-stop bis zum Ende. Bis zum heutigen Tag sind sie das erfolgreichste Schuhmodell der Modegeschichte und nicht aus den Schuhregalen wegzudenken.

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